Programm


Immer montags  |  Einlass 19:30 Uhr  |  Konzertbeginn 20 Uhr

MONTAG 27. JAN 2020

PETER PROTSCHKA'S ORGANIC UNIVERSE

 

Diese besondere Besetzung, die in der Frontline zwei Bläser, aber keine Gitarre- die in der klassischen Orgelband unverzichtbar ist- aufweist, kreiert einen ganz besonderen Sound, wie er nur selten zu hören ist. Stilbildend für dieses Bandformat war die legendäre Aufnahme “Unity” mit dem Bandleader Larry Young an der Orgel, Joe Henderson am Saxophon, einem fulminanten 20- jährigen Woody Shaw an der Trompete und dem grossen Elvin Jones an den Drums.
“Organic Universe” vereint einige der besten europäischen Jazzmusiker der jüngeren Generation; die Band spielt zeitgenössische Eigenkompositionen und durchmischt diese mit frisch arrangierten Standards. Ein Muss für jeden Freund des energiegeladenen Modern Mainstream!

 

Peter Protschka - trp

Johan Hörlen - sax

Clemens Orth - org

Dominik Raab - dr



MONTAG 03. FEB 2020

PHILIPP/ BARNETT/ LUTZ/ PHILIPP

 

Frei von Angst winden sie sich wie Schlingen um einen Ast,

der erstickt und nie da gewesen zu sein scheint.

Winden sie sich um sich selbst,

um eine Hülle des Gewesenen, 

der Erwartung.

In leeren Hüllen verknoten sie,

verboten,

es ist der der allwirksame Wille,

das Licht, das Lied, das alles verschönert.

 

Theresia Philipp - sax

Shannon Barnett - trb

Oliver Lutz - b

Jan Philipp - dr



MONTAG 10. FEB 2020

AUF HASEN WARTEN II

 

Es war einmal ein Bauer, der beobachtete beim Pflügen, wie ein Hase gegen einen Baum rannte und sich dabei das Genick brach. Da legte er sein Ackergerät beiseite, setzte sich neben den Baum und wartete auf weitere Hasen. (nach einer altchinesischen Fabel)

 

Matthew Halpin - ts

Simon Seidl - p

Florian Rynkowski - b

Jan Philipp - dr



MONTAG 17. FEB 2020

JOSCHA OETZ | THE PEACEKEEPERS

 

Kenner der Kölner Jazz Szene der mittleren 90er Jahre horchen bei dieser Besetzung auf. Erinnert sie doch mit zwei Trompeten und Rhythm Section und den zwei Brothers-In-Swing Leicht und Oetz an The Streetfighters - eine Band, die Viele mit den goldenen Zeiten des Café Storch auf der Aachener Straße verbinden, als diese Location einer der Hot Spots in Sachen Jazz war. Nach einigen Jahren nun ein neues Abenteuer, viel mehr als ein Revival: Mit Matthias Schriefl und Dominik Mahnig an Bord heisst das Unternehmen nun The Peace Keepers, und man/frau darf sich freuen: auf anarchisch-progessive Traditionsauslegung, die sprichwörtliche Spielfreude und eine gute Portion hochenergetischen Laid Back, auf Originals und originelle Sichtweisen auf alte Weisen.

Peacekeepers: keeping time, keeping peace, keeping on and on and on - Shalom

Bruno Leicht - trp

Matthias Schriefl - trp

Joscha Oetz - b

Dominik Mahnig - dr

 

http://www.joschaoetz.com/



MONTAG 24. FEB 2020

ROSENMONTAG

 

 

Karneval in Köln - keine JäzzZeit.



MONTAG 02. MÄRZ 2020

GEORG DEMEL QUARTETT

 

Das junge Leipziger Quartett um den Posaunisten Georg Demel spielt seit Sommer 2018 Kompositionen des Bandleaders, die Anstoß zu mancherlei Experiment sind. Das Quartett erschafft in seinem Repertoire vertraut wirkende Melodien über komplexen Harmonien und treibenden Rhythmen, Dadurch wird ein breites Klangspektrum eröffnet, welches den Spielern Raum für Ihre virtuosen Soli gibt.

 

Georg Demel - trb

Christopher Kunz - ts

Stephan Deller - b

Tom Friedrich - dr

 

VIDEO



MONTAG 09. MÄRZ 2020

BERGMANN/ MORITZ QUINTETT
feat. SANDRA HEMPEL 

CD Präsentation: "Moodswing"

 

Frei nach dem Motto „Alte Bekannte – Neue Band“ haben sich der Kölner Trompeter Matthias Bergmann und der Oldenburger Saxophonist Raimund Moritz nach vielen Jahren entschlossen, ein Bandprojekt mit ihren Lieblingsmusikern zu verwirklichen. Die Hamburger Gitarristin Sandra Hempel, seit kurzem Mitglied der NDR Bigband, kam dabei ebenso schnell in den Sinn wie der kürzlich aus New York nach Hannover zurückgekehrte Bassist Peter Schwebs und der Oldenburger Schlagzeuger Christian Schoenefeldt.

Die daraufhin im März 2019 aufgenommene CD „Moodswing“ erschien im September auf Fattoria Musica Records. Sie enthält überwiegend Eigenkompositionen der beiden Bandleader, so z.B. die Ballade „Stray“ die Bergmann dem Komponisten Billy Strayhorn gewidmet hat oder „One for Bob“, Moritz’ Hommage an den Saxophonisten Bob Mintzer.

Jeweils eine Komposition des Trompeters Bert Joris und des Saxophonisten Jerry Bergonzi vervollständigen das Album, dessen Musik modern und zeitgemäss, dabei aber stets melodisch und swingend daherkommt.

 

Matthias Bergmann - flgh, trp 

Raimund Moritz - ts

Sandra Hempel - git

Peter Schwebs - b

Christian Schoenefeldt - dr



MONTAG 16. MÄRZ 2020

THE SONS OF HENDER

 

„An inner urge by afro-centric power people to put our thing on page one!“

Die fünf Kölner Musiker nehmen sich an diesem Abend Kompositionen des amerikanischen Tenor-Saxophonisten Joe Henderson vor. Die Werke reichen von Henderson's Classic "Recorda-Me", den er mit 18 Jahren komponiert und auf seinem ersten Album "Page One" in den 1960er Jahren veröffentlicht hat, bis hin zu zeitgenössischen Arrangements späterer Werke wie "Power to the People" oder "Afro-Centric".

 

Ferdinand Schwarz - trp 

Stefan Karl Schmid - ts

Sebastian Scobel - p

Matthias Akeo Nowak - b

Jonas Kaltenbach - dr



MONTAG 23. MÄRZ 2020

JOHANNA KLEIN QUARTETT

 

Egal auf welchen Wellenlängen wir in den interstellaren Funkverkehr reinzuhorchen versuchen, egal in welche Himmelsrichtung wir unsere Radioteleskope ausrichteten: Außer Rauschen bislang nichts. Selbst also Musik aussenden, durch sie ausdrücken, wie wir unsere Welt wahrnehmen und welche Gefühle wir in uns tragen.

Die Mitglieder des 2017 gegründeten Quartetts haben sich im Rahmen des Studiums an der Kölner Musikhochschule kennengelernt. Gespielt werden Eigenkompositionen der Saxophonistin Johanna Klein. Hierbei werden Modern Jazz und Avantgarde sensibel kombiniert und verschmolzen mit sphärischen, polyrhythmischen und barrocken Elementen. Eine kosmische Flaschenpost, die die Erdatmosphäre durchbricht und hinaus in den interstellaren Raum schwebt. 

 

Johanna Klein – sax

Leo Engels – git

Roger Kintopf – b

Jan Philipp – dr



MONTAG 30. MÄRZ 2020

MORITZ PREISLER TRIO

 

Im Mai 2017 gründete der Pianist Moritz Preisler dieses Trio mit zwei Freunden, die er im Studium an der Kölner Musikhochschule kennengelernt hatte, um an eigenen Kompositionen zu arbeiten. Es geht darum, die Logik und Architektur dieser relativ komplexen Kompositionen mit der erfrischenden, experimentellen Unschärfe freier Improvisation zu verbinden. Das Ergebnis sind bunte, stimmungsvolle Klangbilder, die zwar triefen vor Detailverliebtheit und inneren Verknüpfungen, aber jeden Moment komplett auf den Kopf gestellt werden können.

Das Material speist sich aus unterschiedlichen Inspirationsquellen, z. B. Benoit Delbecq, Mozart Camargo-Guarnieri, Herbie Hancock, Craig Taborn, Béla Bartók, Alban Berg oder Ornette Coleman. 

 

Moritz Preisler - p, synth
David Helm - b

Jan Philipp – dr

 

www.moritzpreisler.com 



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